Single Sign-On

Single Sign-On

Wenn die Zugangskontrolle gut implementiert wurde, ist die einmalige Anmeldung (Single Sign-On, SSO) das Ergebnis. SSO bietet auch für den Endbenutzer viele Vorteile. Die Implementierung von SSO ist jedoch ein schwieriges Unterfangen. Vor allem die große Vielfalt an Anwendungen und Systemen macht die Einführung von SSO zu einer Spezialdisziplin.

Single Sign-On

SSO ist durch die Standardisierung und Verwendung von Technologien wie SAML, Kerberos, OpenID-Connect und/oder OAUTH 2.0 möglich. In den Fällen, in denen eine Standardisierung nicht möglich ist, gibt es spezielle Technologien, die SSO simulieren.

Single Sign-On

Das Prinzip von Single Sign-On (SSO) ist eine unmittelbare und einmalige Authentifizierung für eine Vielzahl von Systemen. Ein Benutzer muss sich einmal anmelden und anschließend werden seine Anmeldedaten automatisch den Anwendungen vorgelegt, die sie anfordern. SSO wird in immer mehr Unternehmen erfolgreich eingesetzt.

Enterprise Single Sign-On

Größere Unternehmen schätzen vor allem die Vorteile einer erhöhten Produktivität und Benutzerfreundlichkeit, wodurch Enterprise Single Sign-On (ESSO) an Bedeutung gewinnt. Bei dieser erweiterten SSO-Anwendung meldet sich der Benutzer nur einmal an und erhält so umfassenden Zugriff auf alle Systeme des Unternehmens – einschließlich Web-Umgebung und Cloud-Anwendungen.

Risiken beim Single Sign-On

Um potenziellen Schwachstellen dieses Ansatzes entgegenzuwirken, wenden viele SSO-Lösungen strenge Authentifizierungsanforderungen an, wie etwa Token.

Single Sign-On für Ihr Unternehmen?

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